Bügeln & Nähen – Ein unschlagbares Duo!

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Was hörst du lieber?

Das hast du gemacht!

oder

Das hast DU gemacht??

Woran liegt es, dass man zu einigen Stücken halbherzig beglückwünscht wird und andere Stücke einfach nur Begeisterungsstürme entfachen?

Ganz klar! Das Geheimnis liegt beim Bügeln!

Natürlich braucht es die richtigen Zutaten (also Stoffe, passende Garne, etc.), aber eben auch das richtige Werkzeug. Mit dem passenden Werkzeug werden die Ergebnisse nicht nur viel schöner, sondern die Arbeit geht gleich viel einfacher.

So ist es auch beim Nähen, du brauchst das richtige Werkzeug.

Und damit meine ich nicht eine super teure Nähmaschine mit 257 Sticharten und 125 verschieden Nähfüssen, einen integrierte Füsschendrucksensor, die natürlich auch noch auf einem 50×50 cm Rahmen sticken kann, von alleine deine Socken stopft und selbstverständlich Kaffee kocht.

Ich weiß, diese Angebote sind sehr verlockend und natürlich stöbere ich auch gerne rum, was es nicht alles so gibt, aber nein. Deine Projekte werden nicht schöner oder besser, wenn du so eine Maschine benutzt. Die Fähigkeiten eines Sternekochs, werden auch nicht besser, wenn er einen 5000€ teuren Topf benutzt.

Was sind also die richtigen Werkzeuge?

Was du brauchst sind nicht Nähwerkzeuge, sondern Bügelwerkzeuge!

Bügeln ist Klasse! Bügeln ist super!! Durch Bügeln wird einfach alles viel besser!

Mal ganz ehrlich. Eigentlich müssten wir unsere Bettwäsche doch nicht bügeln, oder? Sauber und (möglichst) keimfrei wird sie auch durch die heiße Wäsche. Und ob sie nun glatt ist oder nicht, sieht ja doch keiner. Nach einer Nacht hat sich das sowieso erledigt.

Aber diese eine erste Nacht!! In frisch gewaschener UND gebügelter Bettwäsche!! Ich denke, du weißt was ich meine 🙂

Aber zurück zum Thema.

Bügeln & Nähen!

Was passiert eigentlich beim Bügeln?

Nun, durch das Bügeln können wir unseren Stoff glätten und Falten rausmachen. Was dein Stoff genau braucht und glatt zu werden, hängt von den Fasern ab, aus denen er gemacht ist.

Stoffe aus natürlichen Fasern, wie Baumwolle, Leinen, Seide oder Wolle sind hydrothermoplastisch.

Wahnsinns Wort, oder? Das bedeutet, dass sie mit Wasser (Hydro) und Wärme (Thermo) formbar (plastisch) sind.

Synthetische Stoffe wie Polyester hingegen sind „nur” thermoplastisch. Sie lassen sich mit Wärme (und Druck) formen. Synthetische Fasern haben im Gegensatz zu natürlichen Fasern keinen Hohlraum der Wasser aufnimmt und so die Zellstruktur glättet.

Stoffe unterscheiden sich auch darin, wieviel Wärme sie benötigen, bzw. vertragen.

Fasern aus Acryl, Nylon oder Acetat vertragen nur bis 110° Celsius, Wolle und Polyester vertragen bis zu 150° Celsius und für Baumwolle oder Leinen darf es auch mal 200-220° Celsius heiß sein.

Wenn du dir nicht sicher bist, woraus dein Stoff ist, bzw. wie viel Grad er verträgt, dann schau auf das Wäscheettiket. Dort steht zwar nicht die Gradzahl, aber dafür ein Bügeleisen mit entweder einem, zwei oder drei Punkten. Diese stehen für die drei verschiedenen Hitzestufen.

Außerdem sind Wäscheetiketten mitunter extrem witzig 😀

lustiges wäscheetikett
witziges Wäscheetikett
Wäscheetikett mit lustigem Spruch

  Was braucht man zum Bügeln beim Nähen?

1. Bügeleisen!

verschiedene-Bügeleisen
Bügeleisen mit unterschiedlichen Sohlen

Ganz klar, ohne Bügeleisen kann man nicht Bügeln. Man unterscheidet zwischen Trocken- und Dampfbügeleisen, wobei heutzutage hauptsächlich Dampfbügeleisen im Einsatz sind. Und das hat auch seine Berechtigung. Wie du gesehen hast, brauchen die meisten Fasern Feuchtigkeit, um glatt zu werden. Wenn du ein Trockenbügeleisen benutzt, muss dein Stoff feucht sein, denn nur mit der Hitze des Bügeleisens wird er nur schwer glatt werden. Andererseits haben Trockenbügeleisen den Vorteil, dass sie keine Wasserspritzer auf deinen Stoff verteilen können. Das kann gerade bei Seide sehr unschöne Wasserflecken hinterlassen. 

Bei einem Dampfbügeleisen hast du einen Wassertank, in den du Wasser füllst, das erhitzt wird und dann durch die Bügelsohle ausgestoßen wird.

Hier mal ein paar grundlegende Dinge:

Dampf entsteht ab ca. 100°. Wenn du also auf Hitzestufe 1 bügelst, was ca. 110° ist, dann ist die Dampfleistung nur sehr minimal, bzw. gar nicht vorhanden. Dein Wasser ist einfach nicht heiß genug, damit daraus Dampf entsteht. Wenn du aber wir verrückt den Dampfknopf drückst oder dein Bügeleisen über eine ständige Dampffunktion verfügt, dann öffnest du praktisch die Schleusen, aber natürlich kann da nur Wasser rauskommen. Deshalb gilt, wenn du wirklich guten Dampf haben willst, stelle sicher, dass die Dampföffnung geschlossen ist, dein Bügeleisen ausgeschaltet ist und du nach Möglichkeit entkalktes, bzw. destilliertes Wasser einfüllst. Erst dann das Bügeleisen auf die gewünschte Temperatur aufdrehen und ABWARTEN bis das Heizungslämpchen erlischt. Dann hat dein Wasser die benötigte Temperatur, um wirklich Dampf zu machen.

2. Bügelbrett

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Meine Bügelstation

Zum Bügeln brauchen wir natürlich nicht nur ein Bügeleisen, sondern auch eine geeignete Bügelfläche, in den meisten Fällen ein Bügelbrett. Auch Bügelbretter gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Vom einfachen Bügelbrett bis zum HighTech Bügeltisch.

In Schneidereien werden oft Bügelstationen verwendet, bei denen der Wassertank nicht im Bügeleisen, sondern separat ist. Dadurch passt wesentlich mehr rein. Außerdem verfügen viele dieser Station über eine beheizte Bügelfläche (du erinnerst dich, Wärme spielt eine wichtige Rolle), sowie über eine Absaugfunktion.

Diese hat gleich mehrere Vorteile. Da unsere Stoffe durch Wärme formbar sind, können diese nach dem Bügeln auch leicht wieder außer Form geraten, wenn sie bewegt werden solange sie warm sind.

Das Absaugen kühlt die Stoffe in Sekunden ab, so dass man sie sicher entfernen kann. Außerdem lassen sich die Stoffe durch „Ansaugen” auf dem Bügelbrett fixieren, was gerade bei rutschigen Stoffen das Bügeln wesentlich erleichtert.

Und wie werden meine Sachen durch das Bügeln schöner?

Das Geheimnis liegt darin, jede Naht sofort nach dem Nähen zu bügeln!

Dabei zuerst die geschlossene Naht von beiden Seiten bügeln und erst danach die Naht öffnen. Dann mit ordentlich Dampf von links auseinanderbügeln. Zum Schluss nochmal von rechts drüber gehen.

Hierbei musst du besonders darauf achten, dass deine Naht auch wirklich offen ist und sich keine Stoffreste in der Naht verstecken.

Außerdem achte darauf das Bügeleisen nicht mit viel Druck über den Stoff hin und her zu ziehen, da das den Fadenlauf völlig aus dem Konzept bringen kann. Das Bügeln, das wir brauchen ist eher ein Drücken-Anheben-Aufsetzen-Drücken-Bügeln. Ansonsten achte einfach darauf, dass du das Bügeleisen etwas über dem Stoff hältst, wenn du vor- und zurück Bewegungen machst.

Erst wenn deine Naht schön gebügelt ist, kann es wieder an die Nähmaschine gehen.

Viele Hobbyschneider lassen diesen Schritt gerne aus, weil vielleicht nicht so viel Platz da ist um das Bügelbrett ausgepackt zu lassen, oder es einfach umständlich ist ständig zwischen Nähmaschine und Bügelbrett hin und her pendeln zu müssen.

Hierfür habe ich zwei Tipps für dich:

  1. Du sollst zwar jede Naht ordentlich bügeln, bevor es ans Weiternähen geht. Es spricht aber nichts dagegen, etwas anderes zu nähen solange du noch an der Nähmaschine sitzt 🙂 So kannst du ruhig schon mal alle Abnäher und Kleinteile wie Taschen, Gürtel oder Riegel nähen, bevor du dann alles rüber zum Bügeln bringst.
  2. Wenn das Bügelbrett zu viel Platz wegnimmt oder du eher kleine Teile nähst, kannst du dir auch ganz einfach eine Bügelauflage neben deine Nähmaschine stellen. Diese lässt sich ganz einfach selbst machen. Du brauchst nur ein Brett, etwas Vlies oder Thermolan, hübschen Baumwollstoff und einen Tacker.

Ist das alles?

Im Prinzip ja, aber Nähen wäre nicht so ein tolles Hobby, wenn es nicht unzähliger extra Helfer geben würde, die dir ein noch besseres Ergebnis ermöglichen.

1. Bügelkissen

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 Ein Bügelkissen, manchmal auch Schneiderschinken oder Bügelei genannt, ist DAS Tool, welches dir ein paar Ohhhs und Ahhhs einbringen wird.

Das liegt daran, dass dir die Rundungen auf dem Kissen erlauben, deinen Stoff „rund” zu bügeln.

Überleg mal: Unser Körper ist dreidimensional. Wir müssen also die flachen, zweidimensionalen Stofflagen so formen, dass diese Rundungen bekommen und so unseren Körper umschließen. Dies erreichen wir z.B. durch runde Nähte oder Abnäher. Das heißt, an genau diesen Stellen wollen wir, dass der Stoff eben nicht flach ist, sondern eine Wölbung erhält. Wenn ich jetzt diese Wölbung nehme und auf meine flache Bügelfläche lege und mit dem Eisen darüber walze… tja, dann hat sich das mit der Wölbung gleich wieder erledigt. Außerdem bügele ich wahrscheinlich eher Falten rein als raus.

Daher gilt:

Eine Lage Stoff ist flach und kann somit auch flach gebügelt werden.

Zwei Lagen Stoff zusammengenäht sind (meisten) immer noch flach und können flach gebügelt werden.

Bei einer offenen geraden Naht ist der Stoff immer noch flach und ja, er kann auf einer flachen Fläche gebügelt werden.

ABER: Eine offene runde Naht, wie z.B. Prinzessinennaht oder ein Teil mit einem Abnäher ist NICHT flach und kann daher auch NICHT flach gebügelt werden.

Für diese Stelle suche dir einfach eine passende Rundung an deinem Bügelei und bügele es da drüber. Deine Naht wird schön auseinander gebügelt und dein Stoff erhält und behält seine dreidimensionale Form.

2. Nahtrolle

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Eine Nahtrolle ist ein weiteres Tool, durch das deine Nähte viel schöner werden. Dieses Tool ist immer dann hilfreich, wenn du einen Schlauch, wie z.B. einen Ärmel hast. In dem Fall legst du die Nahtrolle in den Schlauch unter die Naht und kannst diese wunderbar bügeln, ohne evtl. Falten in die untere Stofflage zu bügeln. Natürlich kannst du dafür auch ein Ärmelbrett verwenden.

Bügelei und Nahtrolle sind nicht wirklich sehr teuer in der Anschaffung, aber noch günstiger wird es, wenn du sie einfach selber machst. Du kannst dir das Schnittmuster ganz einfach selbst zeichnen oder hier herunterladen.

3. Seam Stick

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Ich weiß leider nicht, wie man einen Seam Stick auf Deutsch nennt, wörtlich übersetzt wäre es ein Naht Stock.

Das ist er mehr oder weniger auch. Der Seam Stick ist ein Stück längliches Holz mit einer flachen und einer runden Seite. Auf einem Seam Stick lassen sich Nähte ganz hervorragend auseinander bügeln, ohne dass man dabei einen Abdruck auf der rechten Stoffseite hinterlässt. Ein Seam Stick ist ebenfalls mit einem Ausflug in den Baumarkt schnell erledigt 🙂 Allerdings achte darauf, dass er sehr, sehr fein geschliffen ist, um keine Fäden am Stoff zu ziehen.

Wenn es aber noch schneller gehen muss, dann nimm einfach ein Stück Backpapier und lege es zwischen die Nahtzugabe und deinen Stoff. So vermeidest du ebenfalls unschöne Abdrücke.

4. Kragenholz oder Bügelamboss oder Tailor’s Board oder Point Presser

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Dieses Tool kommt in mindestens genauso vielen Ausführungen wie es Namen dafür gibt. Letztendlich aber haben alle das gleiche Ziel.  Das schöne Bügeln eine Ecke.

Nehmen wir an, wir möchten einen Kragen nähen. Dazu müssen wir eine Ecke nähen. Solange der Stoff flach ist, können wir ihn von beiden Seiten bügeln, aber wie bügeln wir jetzt die offene Naht? Hier kommt die Spitze des Kragenholzes zum Einsatz. Einfach die Ecke draufsetzen und schon lässt sich auch diese Naht einwandfrei bügeln. Auch dieses Tool lässt sich mit ein wenig Geschick einfach selbst herstellen. Meines hat mein Mann für mich gemacht 🙂

5. Pressholz

Das Pressholz ist oftmals im Kragenholz bereits mit drin, aber man kann auch ein separates nutzen. Das Pressholz ist sehr vielseitig einsetzbar.

Wenn du einen dickeren Stoff hast und sich deine Nähte einfach nicht wirklich aufbügeln lassen wollen, dann gib in deine offene Naht ordentlich Dampf und presse dann das Pressholz darauf. Das Holz saugt den Dampf in sich auf, wodurch der Stoff schneller abkühlt und durch den gleichzeitigen Druck mit dem Holz behält es dann diese Form.

Mit dem Pressholz kannst du auch wunderbar Falten reinbügeln, wie z.B. die Bruchfalten bei Hosen. Wieder ordentlich Dampf geben und dann mit dem Pressholz die Falte fixieren.

Wenn du mit dem Pressholz arbeitest achte darauf, dass du sauber arbeitest. Auch eine unabsichtlich fixierte Falte ist drin und praktisch nicht mehr rauszukriegen.

Außerdem achte darauf, dass dein Pressholz aus einem Hartholz ist.

6. Bügeltücher

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Von links nach rechts: Leinen, Baumwolle, Wolle, Seidenorganza

Unsere Fasern brauchen zwar die Wärme, um formbar zu sein, andererseits mögen sie oft den direkten Kontakt mit dem Bügeleisen überhaupt nicht. Polyfasern schmelzen schnell dahin und Wolle bekommt schnell unschöne Glanzstellen und verliert bei zu heißen Temperaturen seine natürliche Elastizität. Seide ist sowieso so empfindlich, dass sich viele erst gar nicht trauen sie überhaupt zu bügeln.  Abhilfe schaffen hier Bügeltücher.

Diese werden über die Stoffe gelegt und verhindern so den direkten Kontakt zwischen Bügeleisen und Stoff. Einige sind bis zu 200Grad hitzebeständig. Eine Alternative ist es einfach seine Reste zu verwerten. Ich habe z.B. eine kleine Sammlung verschiedener Stoffe, die ich als Bügeltücher benutze. Das ist einfacher Baumwollnessel, ein Stück Wolle und mein Liebling, Seidenorganza.

Den Nessel nehme ich gerne, wenn ich Seide bügele. Dazu den Nessel befeuchten und auf die Seide legen und dann ohne Dampf bügeln. Die Wolle ist wunderbar, um Wolllstoffe zu bügeln, da ich genügend Druck auf den Stoff geben kann, ohne Glanzstellen zu hinterlassen. Meistens habe ich aber den Seidenorganza in der Hand, weil er ebenfalls sehr hitzebeständig ist und vor allem durchsichtig. So sehen ich immer was ich gerade bügele 🙂

Achtet aber darauf, dass ihr wirklich Seidenorganza habt und du dir nicht dein Bügeleisen mit Polyesterorganza versaust.

7. Needleboard oder Nagelbrett

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Ja, ein Nagelbrett ist nicht nur was für Fakire, sondern auch eine wunderbare Bügelhilfe. Wenn du mit Samt arbeitest, solltest du dir überlegen dir so ein Nagelbrett anzuschaffen.

Das liegt an der Textur des Samtstoffes. Bei der Herstellung von Samt werden genau genommen zwei Stoffe gewebt, welche miteinander durch einen zusätzlichen Schuss oder Kettfaden verbunden sind. Danach werden diese Extra Fäden in der Mitte der zwei Stoffe durchgeschnitten und man erhält den Samt. Die Extra Fäden stehen aus dem Grundgewebe hervor und dadurch fühlt sich der samt so samtweich an 🙂

Wenn wir jetzt aber unser Bügeleisen und eine glatte Bügelfläche nehmen, dann drücken wir genau diese Fäden platt und das war es dann mit dem plüschigen Effekt. Um also Samt richtig zu bügeln, ist es wichtig ihn auf ein Nagelbrett zu legen, so dass die Fäden nicht glatt gedrückt werden.

Wenn man sich kein Nagelbrett anschaffen möchte (die sind schon sehr teuer), dann kann man auch ein zweites Stück Samt als Nagelbrett nehmen und vorsichtig bügeln.

Ja, das richtige Bügeln während dem Nähen ist mitunter aufwendig, aber es lohnt sich so sehr. Meine Oma sagte auch immer:

Gut gebügelt ist halb genäht

Dein Bügeleisen und seine Helfer können wirklich den Unterschied zwischen „Das hast du genäht!” und „Das hast DU genäht??” machen.

Welche Bügeltricks benutzt du? Hast du noch weitere Bügelhelfer? Schreib sie mir doch in die Kommentare.

Liebe Grüße

Éva

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7 Gedanken zu „Bügeln & Nähen – Ein unschlagbares Duo!“

    • Liebe Renate,
      es freut mich riesig, dass dir der Beitrag gefällt ☺️ Mein Stick hat einen Durchmesser von 2,7cm. Natürlich geht auch etwas mehr oder weniger. Von der Länge her sollten 30-40cm reichen. Wenn er zu lang ist wird er schnell unhandlich. Ich wünsche dir ganz viel Spaß damit.
      Liebe Grüße
      Éva

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